Wer wie hier beschrieben ein Windows CE Image auf einem x86 System ausführt, verfügt in der Regel über mehr als 64MB Arbeitsspeicher. Um diesen Speicher nutzen zu können, muss das Image mit aktiviertem IMGRAM512-Schalter (bzw. IMGRAM256 oder IMGRAM128) erzeugt werden.
Dazu einfach unter Project Properties -> Configuration Properties -> Environment eine neue Umgebungsvariable erzeugen und bei Name IMGRAM512 und bei Wert 1 wählen. Nach dem nächsten Build nutzt das Image mehr Speicher auf dem Hostsystem.
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Donnerstag, 26. November 2009
Client-Konfiguration für den SSH-Zugriff auf SVN-Repositories unter Ubuntu 9.10
Um auf einem frischen Ubuntu Zugriff auf ein über SSH geschütztes SVN-Repository (wie die des HPI) zu erhalten, sind die folgenden Schritte notwendig:
Zunächst mit sudo apt-get install subversion den SVN-Client installieren.
Dann mit Hilfe von ssh-keygen ein neues Schlüsselpaar erzeugen und den Public Key beim Server eintragen. Der Public Key kann z.B. mit cat ~/.ssh/id_rsa.pub ausgelesen werden.
Für den Zugriff auf die Repositories muss nun nur noch ssh-add aufgerufen werden. Dann können sie wie gewohnt über svn co svn+ssh://repo@host/svn ausgelesen werden.
Zunächst mit sudo apt-get install subversion den SVN-Client installieren.
Dann mit Hilfe von ssh-keygen ein neues Schlüsselpaar erzeugen und den Public Key beim Server eintragen. Der Public Key kann z.B. mit cat ~/.ssh/id_rsa.pub ausgelesen werden.
Für den Zugriff auf die Repositories muss nun nur noch ssh-add aufgerufen werden. Dann können sie wie gewohnt über svn co svn+ssh://repo@host/svn ausgelesen werden.
Mittwoch, 30. September 2009
CUDA-Toolchain auf Ubuntu 9.04 x64 installieren
Auf der Nvidia-CUDA-Download-Seite die passende Betriebssystemversion auswählen und die folgenden Dateien herunterladen:
Als nächstes den X-Server mit sudo /etc/init.d/gdm stop beenden und mit ALT + STRG + F1 in die Konsole wechseln und einloggen.
Nun mit sudo sh cudadriver_*.run die Installation des Treibers starten. Dabei alle Setup-Vorschläge akzeptieren. Danach kann der X-Server mittels sudo /etc/init.d/gdm start wieder gestartet werden.
Daraufhin das Toolkit mit sudo sh cudatoolkit_*.run installieren und auch dabei die Setup-Vorschläge akzeptieren. Schließlich das SDK mit sh cudasdk_*.run (nicht als sudo) installieren.
Zuletzt müssen noch in der ~/.bashrc einige Umgebungsvariablen angepasst werden. Diese dazu mit einem Texteditor öffnen und folgenden Text ans Dateiende anfügen:
Als nächstes den X-Server mit sudo /etc/init.d/gdm stop beenden und mit ALT + STRG + F1 in die Konsole wechseln und einloggen.
Nun mit sudo sh cudadriver_*.run die Installation des Treibers starten. Dabei alle Setup-Vorschläge akzeptieren. Danach kann der X-Server mittels sudo /etc/init.d/gdm start wieder gestartet werden.
Daraufhin das Toolkit mit sudo sh cudatoolkit_*.run installieren und auch dabei die Setup-Vorschläge akzeptieren. Schließlich das SDK mit sh cudasdk_*.run (nicht als sudo) installieren.
Zuletzt müssen noch in der ~/.bashrc einige Umgebungsvariablen angepasst werden. Diese dazu mit einem Texteditor öffnen und folgenden Text ans Dateiende anfügen:
- PATH=$PATH:/usr/local/cuda/bin
- LD_LIBRARY_PATH=$LD_LIBRARY_PATH:/usr/local/cuda/lib:/usr/local/cuda/lib64
- export PATH
- export LD_LIBRARY_PATH
- g++
- libglut3-dev
- libXi-dev
- libXmu-dev
Freitag, 10. Juli 2009
Outlook-Add-In: Items in einem beliebigen Ordner erstellen
In der Regel werden neue Items innerhalb eines Add-Ins für Microsoft Outlook mit Hilfe des akutellen Anwendungskontextes erstellt.
Bei dieser Vorgehensweise werden dabei jeweils die Standard-Order für den entsprechenden Itemtyp gewählt. Das heißt für das hier gewählte Beispiel, dass der neue Termin in den Default-Kalender eingetragen werden würde.
Soll ein Item in einem anderen Ordner erstellt werden, so muss dies auf folgende Weise getan werden:
Ordner können ausgehend von den Root-Ordnern (this.Application.GetNamespace("MAPI").Folders) rekursiv ermittelt werden. Jeder Ordner gibt über folder.DefaultItemType den Typ der Items an, für die er vorgesehen wurde. Außerdem können Ordner anhand ihres Pfades (folder.FullFolderPath) identifiziert werden.
AppointmentItem appointment =
(AppointmentItem)this.Application.CreateItem(
Microsoft.Office.Interop.Outlook.OlItemType.olAppointmentItem)
Bei dieser Vorgehensweise werden dabei jeweils die Standard-Order für den entsprechenden Itemtyp gewählt. Das heißt für das hier gewählte Beispiel, dass der neue Termin in den Default-Kalender eingetragen werden würde.
Soll ein Item in einem anderen Ordner erstellt werden, so muss dies auf folgende Weise getan werden:
AppointmentItem appointment =
(AppointmentItem)folder.Items.Add(OlItemType.olAppointmentItem);
Ordner können ausgehend von den Root-Ordnern (this.Application.GetNamespace("MAPI").Folders) rekursiv ermittelt werden. Jeder Ordner gibt über folder.DefaultItemType den Typ der Items an, für die er vorgesehen wurde. Außerdem können Ordner anhand ihres Pfades (folder.FullFolderPath) identifiziert werden.
Outlook-Add-In: ein transparentes Icon verwenden
Gerade bei einem Add-In für Microsoft Outlook bietet es sich an, Icon-Buttons anstelle von normalen Buttons zu verwenden. Dies ist jedoch leider nicht so einfach möglich, wie bei WindowsForms- oder WPF-Applikationen.
Ablauf im Überblick:
Durchführung:
1. Button ermitteln / erzeugen
Im ersten Schritt wird überprüft, ob der Button bereits im Outlook vorhanden ist. Ist dies der Fall, wird er übernommen. Ansonsten wird er neu erzeugt. Daraufhin wird er entsprechend konfiguriert. Dabei wird sein Style auf msoButtonIcon gesetzt.
2. Icon und Maske laden und konvertieren
Nun muss ein Icon erstellt werden. Zusätzlich muss eine schwarz-weiße Maske erstellt werden, welche die Transparenz des Icons beschreibt. Schwarz steht dabei für sichtbar, während weiß durchlässige Bereiche repräsentiert. Sowohl Icon, als auch Maske müssen 16x16 Pixel groß sein und können als BMP erstellt werden. Sie können dem Projekt als Ressource hinzugefügt werden und sind dann einfach wie im folgenden gezeigt erreichbar.
Die CommandBarButtons eines Outlook-Add-Ins erwartet für die Eigentschaften Picture und Mask eine Instanz, die IPictureDisp implementiert. Da dies für Image und Bitmap nicht zutrifft, müssen die aus den Ressourcen geladenen Bilder zunächst konvertiert werden. Der einfachste Weg nach IPictureDisp zu konvertieren, ist die Erzeugung einer Unterklasse von AxHost.
Weitere Informationen:
Ablauf im Überblick:
- Button ermitteln / erzeugen
- Icon und Maske laden und konvertieren
Durchführung:
1. Button ermitteln / erzeugen
Im ersten Schritt wird überprüft, ob der Button bereits im Outlook vorhanden ist. Ist dies der Fall, wird er übernommen. Ansonsten wird er neu erzeugt. Daraufhin wird er entsprechend konfiguriert. Dabei wird sein Style auf msoButtonIcon gesetzt.
CommandBarButton button;
try
{
button =
(CommandBarButton)commandBars["Standard"].Controls[buttonCaption];
}
catch (System.Exception ex)
{
button =
(CommandBarButton)commandBars["Standard"].Controls.Add(
1,
System.Reflection.Missing.Value,
System.Reflection.Missing.Value,
System.Reflection.Missing.Value,
System.Reflection.Missing.Value);
button.Caption = buttonCaption;
}
button.DescriptionText = "Description";
button.Style = MsoButtonStyle.msoButtonIcon;
button.Picture = getIcon();
button.Mask = getMask();
button.Click += new _CommandBarButtonEvents_ClickEventHandler(click);
2. Icon und Maske laden und konvertieren
Nun muss ein Icon erstellt werden. Zusätzlich muss eine schwarz-weiße Maske erstellt werden, welche die Transparenz des Icons beschreibt. Schwarz steht dabei für sichtbar, während weiß durchlässige Bereiche repräsentiert. Sowohl Icon, als auch Maske müssen 16x16 Pixel groß sein und können als BMP erstellt werden. Sie können dem Projekt als Ressource hinzugefügt werden und sind dann einfach wie im folgenden gezeigt erreichbar.
private static IPictureDisp getMask()
{
return AxHostConverter.ToPictureDisp(Properties.Resources.Icon);
}
private static IPictureDisp getIcon()
{
return AxHostConverter.ToPictureDisp(Properties.Resources.Mask);
}
Die CommandBarButtons eines Outlook-Add-Ins erwartet für die Eigentschaften Picture und Mask eine Instanz, die IPictureDisp implementiert. Da dies für Image und Bitmap nicht zutrifft, müssen die aus den Ressourcen geladenen Bilder zunächst konvertiert werden. Der einfachste Weg nach IPictureDisp zu konvertieren, ist die Erzeugung einer Unterklasse von AxHost.
internal class AxHostConverter : AxHost
{
private AxHostConverter() : base("") { }
static public stdole.IPictureDisp ToPictureDisp(Image image)
{
return (stdole.IPictureDisp)GetIPictureFromPicture(image);
}
}
Weitere Informationen:
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VSTO
Dienstag, 16. Juni 2009
Probleme mit der Ethernet-Karte des Eee PC 701
Die Verwendung von Windows Server 2008 auf dem Eee PC 701 mit den von Asus zur Verfügung gestellten Treibern führt gelegentlich zu dem Problem, dass die Ethernet-Karte keine angeschlossen Netzwerke erkennt. Stattdessen wird angezeigt, dass kein Netzwerkkabel angeschlossen wurde. Dieses Problem lässt sich jedoch leicht beheben.
Durchführung:
Weitere Informationen:
Durchführung:
- den Eee PC herunterfahren und das Stromkabel [ggf. noch den Akku] entfernen
- einige Sekunden warten
- Stromkabel [ggf. noch den Akku] wieder anschließen, den Eee PC hochfahren, fertig ;)
Weitere Informationen:
- dieser Eintrag basiert auf diesem Artikel
- zudem ist es sinnvoll wie in diesem Artikel beschrieben, die Treiber zu aktualisieren
Auf WMI-Informationen eines entfernten Windows-7-Rechners zugreifen
Um die Performanzdaten eines entfernten Windows-7-Rechners mit Perfmon oder programmatisch auszulesen, benötigt man zunächst Zugriff auf diesen Rechner.
Durchführung:
Weitere Informationen:
Durchführung:
- Computer Management starten
- Bei Local Useres and Groups der Gruppe Performance Log Users die entsprechenden Nutzer/Gruppen hinzufügen
Weitere Informationen:
- dieser Eintrag basiert auf diesem Artikel
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